WaldHaus Freiburg

vergangene Ausstellungen

 

05. Mai bis 22. Oktober 2017
Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst - Virtuelles Wasser begreifen

 

Das WaldHaus Freiburg zeigt vom 05.Mai bis zum 22.Oktober eine Ausstellung, in der Besucher dem Verbrauch und der Nutzung des Lebensmittels Wasser interaktiv auf die Spur kommen können.

 

Wir trinken jeden Tag ungefähr drei Liter Wasser. Zum Waschen, Kochen und Zähneputzen brauchen wir etwa 120 Liter. Doch eigentlich benötigen wir noch viel mehr Wasser – insgesamt circa 4.000 Liter pro Tag! Aber wie kommt diese große Wassermenge zustande? Die Ausstellung zum Virtuellen Wasser erzählt Geschichten von Lebensmitteln und Produkten, die wir jeden Tag essen oder benutzen. Ob Rosen, Fleisch, Tomaten, Papier, Baumwolle oder Kaffee – viele Produkte werden täglich nach Deutschland importiert. Gleichzeitig hat unser Lebensstil auf diese Weise Auswirkungen in anderen Ländern, die uns häufig nicht bewusst sind. Dadurch vermittelt die Ausstellung  globale Zusammenhänge.
Zahlreiche Mitmachstationen und Exponate laden dazu ein, dem Thema „Virtuelles Wasser“ in vielfältiger Art und Weise zu begegnen. Besucher der Ausstellung können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Erpumpen Sie sich Ihre Tomate, finden Sie heraus, wie viel Wasser in Ihrem Lieblingssteak steckt oder staunen Sie über die Wassermenge in einem T-Shirt.

Die Ausstellung des Mathematikums Gießen wurde durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt gefördert.

  

 

 

 

 

02. April bis 23. April 2017
Kunst trifft Natur - Werksaustellung mit BAGAGE

 

Im WaldHaus Freiburg war vom 02. bis zum 23. April die Ausstellung „Kunst trifft Natur“ zu sehen. Kunst im Dialog mit der Natur – seit jeher drängt es Menschen ihr Verhältnis zur Natur mit künstlerischen Mitteln darzustellen. Die Pädagogische Ideenwerkstatt BAGAGE e.V. lädt alle zwei Jahre ihre Absolventen und Absolventinnen der Ausbildung zur Atelier- und Werkstattpädagogik ein, um in einem gemeinsamen Ausstellungsprojekt gestalterisch schöpferische Antworten zu finden.

In der Reihe „Kunst trifft Natur“ stellen über 25 Kunstschaffende aus dem gesamten Bundesgebiet mit eigenen Werken ihre Sicht von Natur einem breiten Publikum vor. In den ausgestellten Exponaten spiegelt sich die Vielfalt der Erscheinungsformen von bildender Kunst. Die Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Skulptur und Fotografie lenken den Blick auf die Verbundenheit des Menschen mit seiner natürlichen Umwelt und thematisieren die Verwandlung und Verschmelzung des Menschen mit der Natur. Eine Ausstellung, die auch Kindern und Jugendlichen den Blick öffnet.

 

 

29. September 2016 bis 26.März 2017 
Werden und Vergehen - Holzschnitte von Brian Curling

 

Die filigranen Farbholzschnitte beschäftigen sich mit dem steten Zyklus der Natur und seiner Wirkung auf unsere Gefühle. Sie geben Einblick in den Herstellungsprozess und die Auseinandersetzung mit dem Material Holz. Die besondere Technik des Holzschnittes, dessen großformatige Umsetzung und ein sensibler Umgang mit ausgewählten Papieren zeugen vom handwerklichen Können Brian Curlings. Der gebürtige Amerikaner lebt mit seiner Familie seit 2010 in Deutschland. Studien- und Arbeitsaufenthalte in Japan, Europa und Ägypten.

www.brian-curling.com 

Pressemitteilung download 

 

 

2014 - 2016
...und wenn der Wolf kommt? - alte Mythen und neue Erfahrungen

 

Die Wolfs – Ausstellung auf Tournee:

  • Haus der Natur, Feldberg  Sept bis Dez 2016
  • Sparkasse Hochrhein, Waldshut 07.02. bis 17.02.2017
  • Ausstellung über den Wolf in Waldshut - Tiengen

    http://www.badische-zeitung.de/keine-angst-vor-dem-wolf

  • Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar, April 2017 bis Mitte Juni
  • Haus des Waldes, Stuttgart 22. Juni bis 29. Oktober 2017
  • Infozentrum Kaltenbronn, Mitte November 2017

Die Ausstellung ist beim WaldHaus Freiburg entleihbar -
bitte anfragen bei margret.hansen(a)waldhaus-freiburg.de
 

War der Wolf bereits im 18. Jahrhundert durch intensive Verfolgung in Deutschland weitgehend ausgerottet, so siedelt er sich seit dem Jahr 2000 wieder an. Nach seiner Zuwanderung in den Osten Deutschlands, in die Vogesen und die Schweiz ist auch der Schwarzwald „Wolfserwartungsland“. Die Ausstellung erzählt einerseits von der Entstehung negativer Vorstellungsmuster und ihrer Überlieferung bis in die Gegenwart. Auf der anderen Seite vermittelt sie aktuelle Erkenntnisse über das Verhalten und die Lebensweise dieses anpassungsfähigen Kulturfolgers. Mit der Rückkehr des Wolfes sind Herausforderungen verbunden, über die die Ausstellung aufklären will. Sie stellt sich außerdem der Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Miteinander von Mensch und Wolf in unserer Kulturlandschaft gelingen könnte. 

In Kooperation mit der FVA, Forst BW, dem Naturpark Südschwarzwald, Wildwege e.V. und dem WWF

 

Mythos: Wie aus dem Wolf der böse Wolf geworden ist

Das Interview in der Badischen Zeitung mit Dr. Margret Hansen vom 02.11.2016 können Sie hier nachlesen:

http://www.badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/mythos-wie-aus-dem-wolf-der-boese-wolf-geworden-ist--129349182.html

Ausstellung über den Wolf in Waldshut - Tiengen

Der Artikel in der badischen Zeitung über die Wolf - Ausstellung aus dem WaldHaus Freiburg in Waldshut - Tiengen: http://www.badische-zeitung.de/keine-angst-vor-dem-wolf

  

 

Das Buch zur Ausstellung - zu erwerben im WaldHaus-Shop

In dem von der Stiftung WaldHaus herausgegebenen reich illustrierten Buch finden Besucher und Interessenten Informationen und Impressionen aus der Ausstellung zum Nachlesen und Vertiefen.

Das Buch ist für 4,90 Euro im WaldHaus-Shop erhältlich.

  

Wichtige Links und Downloads zum Thema Wolf: 

Badische Zeitung: Totes Tier in Lahr - ist es ein Wolf? Die Untersuchung läuft. Hier das Interview dazu

 AG Luchs und Wolf:   www.ag-luchs.de/monitoring

 „Die Rückkehr des Wolfs nach Baden –Württemberg. Handlungsleitfaden für das Auftauchen einzelner Wölfe“:  www.mlr.baden-wuerttemberg.de

 Vom WWF:

 Allgemeiner Link: www.wwf.de/neue-alte-heimat

 „Leitfaden – Lernen mit dem Wolf zu leben“: www.wwf.de/WWF_Wolf-Report

 Hintergrundinformationen zum Wolf: www.wwf.de/Hintergrundinformation_zum_Wolf.pdf

 Die norwegische „NINA“-Studie zur Frage nach der tatsächlichen Gefährlichkeit von Wölfen für Menschen:  

 www.wwf.de/Review.wolf.attacks.pdf

  

 

Artikel über den Presseverteiler Wolf:

-> Keine Angst vor dem Wolf

-> Neues vom Jesuaer Wolf

-> Der Wolf ist nicht allein des Scxhäfers Leid

-> Der Wolf kehrt zurück nach Bayern

-> Wolfsschutz auf vier Pfoten

-> Umweltbehörde ist gegen ein eigenes Wolfskonzept

-> Wenn der Wolf die Idylle stört

-> Alpenbewirtschafter wollen Wolfs - Schutzstatus lockern

-> Eine neue Chance für Wolf "Pumpak"

-> Reh gerissen : Wolf kommt als Täter infrage

-> Brandbrief zum Thema Wolf aus dem Uelzener Kreistag

-> Jäger (nicht) von Wolf gefressen

 

   

 

27. April bis 19. September 2014
"Green innovations - Hightech in Holz"

 

 

 

Waren in alter Zeit Häuser, Geräte und Gebrauchsgegenstände überwiegend aus Holz gefertigt, wurde dieser universale Werkstoff im Zuge der Industrialisierung zunehmend durch Metall und Kunststoff ersetzt. Erst in Zeiten knapper werdender Rohstoffe und zunehmenden Umweltbewusstseins besinnt man sich wieder verstärkt auf dieses nachwachsende Multitalent.

 

Die Ausstellung zeigte, dass dessen Einsatzmöglichkeiten durch Forschung und innovative Entwicklungen mittlerweile weit über den Einsatz als Brennstoff und Baumaterial hinausgeht. Mit Hightech-Produkten aus transluzentem Holz, 3D-Furnieren oder  etwa Textilholz nutzen junge Designer neueste Verarbeitungstechniken und überwinden für unverrückbar gehaltene Grenzen eines nachhaltigen Einsatzes.

 

 

Broschüre zur Ausstellung zum downdoad

 

 

06. April - 17. April 2014
Kunst trifft Natur

 

 

Kunst in der Natur und Natur in der Kunst – seit jeher drängt es die Menschen aller Kulturen, ihr jeweiliges Verhältnis zur Natur mit künstlerischen Mitteln auszudrücken. Die Pädagogische Ideenwerkstatt BAGAGE e.V. lädt alle zwei Jahre ihre Absolventen der Ausbildung zur Atelier- und Werkstattpädagogik bundesweit ein, um in einem gemeinsamen Ausstellungsprojekt gestalterisch-schöpferische Antworten zu finden.  In der Ausstellung zeigt sich die Auseinandersetzung der Kunstschaffenden mit dem Thema Natur in vielfältigsten bildnerischen, plastischen und skulpturellen Mitteln und Techniken. 

 

10. November 2013 - 30. März 2014
Wald - leben - sehen

 

 

Die Ausstellung zeigt 25 prämierte Aufnahmen eines Fotowettbewerbs, den die Stiftung WaldHaus Freiburg in Kooperation mit dem Naturpark Südschwarzwald und der GDT (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen), Regionalgruppe Baden durchgeführt hat.

 

Die GDT hat sich der Förderung des Umwelt-, Landschafts- und Naturschutzgedankens verschrieben, indem sie eine authentische, nicht manipulierte Naturfotografie als Kunstform einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht.

In der Ausschreibung zum Wettbewerb hieß es

„Wir wünschen uns fotografische Einblicke in die Waldseele,die von der Liebe zur Schönheit des Waldes und allem, was darin lebt, erzählen. Mit diesem besonderen ästhetischen Zugang möchten wir nicht nur den Schönheitssinn der Betrachter wecken, sondern auch Impulse geben, die wunderbare Naturvielfalt des Waldes selbst zu erleben und wie einen Schatz zu hüten.“

 

Aus über 100 qualitativ hochwertigen Bildern wählte eine vierköpfige Jury gezielt für diese Ausstellung 25 Aufnahmen aus. Leitend war dabei der Gedanke, in der Gesamtschau die Vielfältigkeit der Fauna und Flora unserer heimischen Wälder zu zeigen.